Kurzvorstellung

Ich leite an der Uni Mainz den Masterstudiengang Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache. Meine derzeitigen Lieblingsbereiche sind zum einen das Lernen mit modernen, also digitalen Medien, der Erwerb von Kompetenzen – mit Schwerpunkt Interkultureller Kompetenz und der Bereich der Neurodidaktik, der meines Erachtens die Erkenntnisse der herkömmlichen Pädagogik und Lehr-, Lernforschung untermauert.

Seminare zu diesem Thema habe ich 2013 in Mexiko, Usbekistan, Bosnien-Herzegowina, Italien, der Schweiz, Österreich und Deutschland angeboten. Vielleicht kann man diesen BLOG nutzen, um sich weiter über Fragen auszutauschen!?

2014: Schweiz, Spanien, Österreich, Litauen, Griechenland, Türkei, Usbekistan, Indien, Indonesien und Sri Lanka und natürlich Deutschland

2015: Schweiz, Österreich, Bulgarien, Schweden, Dänemark, Spanien, Tschechien, Brasilien und wiederum natürlich in Deutschland

2016: Schweiz, Rumänien, Türkei, Griechenland, Slowakei, Kroatien, Italien usw.

Über Marion Grein und Neurodidaktik

Leiterin des Masterstudiengangs Deutsch als Fremdsprache an der Universität Mainz Schwerpunkte: Neurodidaktische Grundlagen des Lernens, Interkulturalität und eLearning
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Eine Antwort zu Kurzvorstellung

  1. Alina Alexandra Horodinca schreibt:

    Liebe Frau Grein,

    herzlichen Dank fuer Ihre Antwort!

    Es ist mir wieder eine Freude mit Ihnen im Kontakt bleiben zu duerfen.

    Meine naechste Frage bezieht sich auf den Einsatz von Musik im Fremdsprachenunterricht.
    Auf Ihrem Blog las ich gerade, dass Musikgeschmack unterschiedlich ist. Dies wirkt sich auch auf die Aufnahmefaehigkeit der Lernenden im Unterricht mit Musik und kann zu unterschiedlichen Ergebnissen fuehren.
    Da ich von klein an an die klassische Musik liebevoll durch meinen Vater herangefuehrt wurde, mache ich mir heute Gedanken darueber, wie man diese Art von Musik mit dem Unterricht verknuepfen koennte.

    Ich merke selber jeden Tag, wenn ich zu Hause bin und im Hintergrund klassische Musik laeuft viel aktiver, munter und gut gelaunt 🙂 beim Schreiben oder anderen (auch physischen) Aktivitaeten bin. Die Musik von Beethoven, Mozart, Rachmaninov und so vielen anderen Komponisten hat auf mich die Wirkung einer Tasse Kaffee!

    Meine Frage waere: laesst sich Musikgeschmack auch im erwachsenen Alter (ab 16 Jahren) erziehen?
    Ich wuerde beim ersten Treffen im Fruehlingsmodul fuer den Einstieg (max.7 Min), jetzt am Samstag, im Hintergrund klassische Musik vorspielen und zeitgleich Ihren Uebungsvorschlag „Magst du?“ mit Bewegung durch den Klassenraum ausfuehren lassen. Meine Studenten sind nun auf dem A2.1 Niveau und ich habe sie von Anfang an zu diesem Niveau weitergefuehrt.

    Was meinen Sie darueber? Waere diese Idee sinnvoll? Was machen, wenn ich auf Widerstand stossen wuerde?
    Zuerst wuerde ich aber einen Fragebogen mit Fragen zum Lerntyp einfuehren.
    Ich danke fuer Ihre Geduld und waere Ihnen fuer Ihre Meinung oder Anregung auesserst dankbar!

    Mit besten Gruessen,
    Alina Horodinca

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